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Christian Heine
Chief Executive Officer in the energy sector
Christian Heine
Christian Heine is the Chief Executive Officer (CEO) of Hamburger Energiewerke GmbH, a major energy company in Hamburg, Germany. He has held this position since January 2022.12
Professional Experience
- CEO, Hamburger Energiewerke GmbH (2022 - present)
- CEO, Hamburger Energiewerke GmbH (2019 - 2021)
- CEO, Gasnetz Hamburg GmbH (2018 - 2021)
- CEO, Stromnetz Hamburg GmbH (2014 - 2019)
- CEO, Hamburg Energienetze GmbH (2013 - 2017)
- Various managerial functions, Ministry of Finance (2003 - 2014)
- Consultant, Roland Berger (2000 - 2003)2
Education
- MSc (Econ), London School of Economics and Political Science
- European University Institute
- Freie Universität Berlin2
Skills and Expertise
- Transformational Leadership and Large-Scale Change-Management
- Architecting and Implementing mergers & acquisitions
- Driving Strategic Vision and Corporate Development
- Strong Communication and Presentation Skills1
Christian Heine has over 20 years of experience in the utilities and energy industry, providing strategic vision and strong team leadership. He successfully led the acquisition and takeover of Hamburg's entire energy infrastructure for electricity, gas and district heating.13
Highlights
Bundesminister Robert Habeck hat heute bei uns in Moorburg das symbolische Startsignal für den Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur in Hamburg gegeben.
Wir fühlen uns sehr geehrt, dass Robert Habeck bereits unseren zweiten Standort besucht. Heute hat er den Förderbescheid für die beiden Wasserstoffprojekte Hamburg Green Hydrogen Hub (HGHH) und Hamburg Wasserstoff-Industrie-Netz (HH-WIN) persönlich vor Ort übergeben und die Baustelle besichtigt. Der Teilrückbau des Kraftwerks Moorburg und damit die Flächenvorbereitung für beide Projekte ist bereits weit fortgeschritten. Bereits in 2027 soll das Wasserstoffnetz der Gasnetz Hamburg GmbH fertig sein, sodass wir auch darüber grünen Wasserstoff liefern können.
Dank der Förderung durch den Bund und die Stadt Hamburg können wir nun den Großelektrolyseur in Moorburg errichten und die Industrie und den Hafen durch die Versorgung mit grünem Wasserstoff auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützen. Wir freuen uns sehr, dass wir so - gemeinsam mit unserem HGHH-Konsortialpartner Luxcara - dem Standort Moorburg nach seiner wechselvollen und bewegten Geschichte eine Zukunftsperspektive bieten.
Moorburg eignet sich aufgrund seiner Lage im Hafen und der Nähe zur Industrie besonders gut für die Produktion und Verteilung von Wasserstoff. Außerdem können wir an unserem Standort auf die Anbindung an das städtische Stromnetz, das Übertragungsnetz der 50Hertz Transmission GmbH und die vorhandene Infrastruktur wie die Wasseraufbereitungsanlage zurückgreifen.
Wir fangen hier also nicht auf der grünen Wiese an. Sondern wir bauen einen ehemaligen Kraftwerksstandort für die Energiezukunft um – das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch noch wirtschaftlich!
#Wasserstoff #Transformation #Energiwende
„Denken Sie groß“ – das sang vor einigen Jahren eine bekannte Hamburger Band. Und das gilt auch für die #Energiewende.
Für die Wärmewende in #Hamburg wollen wir von 2022 bis 2028 rund 2,85 Milliarden Euro investieren. Diese Summe können wir nicht allein aus Bordmitteln finanzieren.
Eine #Investition in die Hamburger Energiewerke und unsere nachhaltigen Transformationspläne lohnt sich. Das bestätigt der erfolgreiche Launch unserer grünen Schuldscheindarlehen und Namensschuldverschreibungen. 58 Investoren beteiligten sich, darunter Banken, Asset Manager, Pensionskassen und Versicherungen.
Besonders hat mich gefreut: Statt der geplanten 150 Millionen Euro standen zuletzt 506 Millionen Euro im Orderbuch, 400 Millionen Euro davon wurden für Hamburgs #Energie- und Wärmewende gezeichnet – mehr als das Zweieinhalbfache.
Unsere Projekte zahlen dabei nachweislich auf die Energiewende, den Klimaschutz in Hamburg und die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen sowie die Taxonomieziele der EU ein.
Neben der Nachhaltigkeit behalten wir als kommunaler Energieversorger auch die Wirtschaftlichkeit im Blick. Die Laufzeiten der Tranchen reichen von fünf bis 33 Jahren, das Interesse an langfristigen Investments war besonders hoch. Die Verzinsung liegt auf dem unteren Niveau der Vermarktungsspanne.
Mein herzlicher Dank geht an unsere Partner bei der Bayerische Landesbank, Commerzbank AG und der DZ BANK AG, die uns großartig unterstützt haben, sowie an unser starkes internes Finanz-Team um Chris Schmelter, Arnd Kiesselbach, Hendrik Opitz und Nils Offermann!
Die Bilder zeigen unsere über sieben Kilometer lange Südleitung im Bau inklusive des Fernwärmetunnels unter der Elbe. Sie wird den Energiepark Hafen an das bestehende Fernwärmenetz anbinden.
