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Ilias Vassiliou
Wir rekrutieren Digitalprofis mit KI-Expertise für Ihr Unternehmen • Und senken Recruiting-Kosten durch flexibles Outsourcing • Gründer der offenen KI Recruiting Plattform prompters.io
Ilias Vassiliou is the founder of prompters.io, an open AI recruiting platform for experts and jobs related to artificial intelligence.14 He has been an entrepreneur in the digital industry for 25 years and has specialized in recruiting digital professionals for over 15 years.1
Vassiliou has a background in computer science and is personally connected with over 30,000 digital, IT, and AI specialists as of 2024.1 He launched prompters.io with his team to create a high-quality talent pool of AI experts across various fields in German-speaking countries.1
In addition to founding prompters.io, Vassiliou is involved in other recruiting initiatives:
- He is the founder and project manager of Active Sourcing Plus, a service for recruiting digital, tech, IT, and artificial intelligence professionals.4
- He is associated with Headhunter Digital, which focuses on recruiting for digital, tech, IT, and artificial intelligence roles.2
Vassiliou's LinkedIn username is iliasvassiliou, where he shares insights about AI developments, such as multimodal AI capabilities.3 His extensive experience in the digital industry and recruiting, combined with his focus on AI, positions him as a key figure in connecting AI talent with businesses seeking expertise in this rapidly evolving field.
Highlights
Über das ungelöste Problem vieler Solo-Selbständiger & Freelancer hierzulande (sowie deren Auftraggeber), plötzlich als Scheinselbständige eingestuft zu werden, die Verhinderung von Unternehmertum (beginnend mit Person #1, die alleine arbeitet) und so manche Ahnungslosigkeit der Politik dazu.
Zitate:
»Jens Teutrine kritisierte zunächst, dass Selbstständige in Deutschland als "Arbeiter zweiter Klasse" behandelt würden und das Land zu sehr auf Angestelltenverhältnisse fokussiert sei.«
»Schließlich sprach er eine parteiübergreifende Einladung an die Freelancer aus, in den Bundestag zu kommen und den Politikern ihren Arbeitsalltag zu erklären. Viele Abgeordnete seien zu weit vom Thema entfernt, um fundierte Entscheidungen zu treffen.«
»Die Diskussion verdeutlichte in erster Linie, dass es in der Politik noch viel Unklarheit und Nachholbedarf bezüglich der Bedürfnisse und Herausforderungen von (Solo-)Selbstständigen gibt ...«
»Auf Biadaczs Frage ins Publikum, wer aufgrund der politischen Lage Deutschland als unattraktiver als das Ausland empfindet, und die daraufhin zahlreichen Handmeldungen, zeigte er sich sichtlich überrascht und betroffen. Teutrine appellierte zusätzlich: "Schreibt euren Abgeordneten. Schreibt denen, was ihr tut und was euch wichtig ist. Die haben keine Ahnung, ihr müsst denen das erklären."«
→ Erklären müsste man den Abgeordneten auch, dass Auftraggeber das Risiko sehr einfach lösen können, indem sie stattdessen Selbständige in anderen Ländern über Online-Plattformen engagieren - weil es dort keine solchen Einschränkungen gibt.
Ich kenne auch deutsche Freelancer, die u.a. aus diesen Gründen ihren Wohnsitz ins Ausland verlegt haben. In Folge entgehen dem Staat Steuern und Kaufkraft, wenn das zur Massenbewegung wird.
Wer sich mit dem Gedanken trägt, Selbständig zu werden und erstmal ein Einzelunternehmen zu gründen, sollte das Thema auf dem Radar haben und jede Gelegenheit nutzen, auf die Politik einfluss zu nehmen.
Empfehlenswert sind auch die Infos vom Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.
https://www.vgsd.de/
#freelancer #unternehmertum #business #startups #jobs
»Wo ein Trog steht, da kommen die Schweine.«
Kommentar von Nico Ernst bei heise.de zum Total Recall von Microsoft via KI.
»Die detaillierte Überwachung von Mitarbeitern ist nämlich durch verschiedene Vorgaben verboten, nicht nur durch die DSGVO. Auch das Fernmeldegeheimnis, das Betriebsverfassungsgesetz – all das wird von einem so einschneidenden System wie Microsofts Dauer-Screenrecorder berührt. Wohl auch deshalb gibt es bereits eine Anleitung, wie man per Gruppenrichtlinie Recall deaktiviert. Ohne zumindest eine Betriebsvereinbarung dürfte man nach meinem Dafürhalten so ein System in einem deutschen Unternehmen auch gar nicht einsetzen.«
Dennoch ist die Idee natürlich sehr praktisch.
→ Jede Wette, dass Apple bei der WWDC im Juni (oder ggf. später) etwas ähnliches aus der KI-Schatulle zaubert, es dort aber privacy-first designed ist und per se nie in die Cloud kommt. Als klarer Gegenpol zum MS-Design. Schliesslich wollen die Macs & iPads als »die guten KI Maschinen« positioniert und weiterverkauft werden.
Die kommende PC-AIra dürfte sehr spannend werden.
(Hoffentlich bekommen wir dann auch endlich MacBooks mit Touchscreen - oder ein iPad Pro mit macOS, nur mal nebenbei ..)
