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Jens Wilhelm Krahe
Managing Partner at Plan.Net Group
Jens Wilhelm Krahe is a prominent figure in the digital services industry, currently serving as the Managing Director of Plan.Net TechNest South Africa at Plan.Net Group. He also holds the position of Managing Partner at Plan.Net Cologne. His leadership roles are pivotal in expanding the company's capabilities in digital experience and UX/UI services, particularly through the establishment of the new hub in Cape Town, South Africa.
Professional Background
- Current Roles:
- Managing Director, Plan.Net TechNest South Africa
- Managing Partner, Plan.Net Cologne
- Focus Areas: Krahe's work emphasizes scaling UX/UI services and leveraging local talent to meet growing client demands in digital experience management. He plays a critical role in integrating the Cape Town team with other international units within the Plan.Net network, ensuring a cohesive approach to service delivery across various markets.13
Strategic Initiatives
Under Krahe's leadership, Plan.Net TechNest South Africa aims to capitalize on the region's vibrant talent pool and advantageous time zone for effective collaboration. The initiative is part of a broader strategy by the Serviceplan Group to enhance its global footprint and cater to an increasing demand for comprehensive digital services.123
Krahe has expressed enthusiasm about building a cross-border infrastructure that allows for seamless service provision in UX/UI and other digital experience areas, positioning Cape Town as a key player in this global strategy.23
Educational and Professional Development
Krahe's commitment to fostering local talent includes collaborations with universities in South Africa, aiming to attract skilled professionals in UX/UI design. This initiative aligns with his vision of creating a robust digital creative hub that can compete on an international scale.13
In summary, Jens Wilhelm Krahe is a significant leader at Plan.Net Group, driving strategic expansions and enhancing digital service offerings through innovative approaches and collaboration across international teams.
Highlights
Jedes Jahr im Sommer trifft sich die Serviceplan Gruppe am Wolfgangsee. Für mich ist das immer ein Festival für Inspiration und Brainstorming neuer Ideen mit den Kolleg:innen von Mediaplus Group, Serviceplan Group, Plan.Net Group und der Holding. Die #Vielfalt der Gruppe wird bei dem CICC OFF Event erst richtig sichtbar, weil die entspannte Atmosphäre am See 🌄 mit einem kühlen Getränk in der Hand den #Perspektivwechsel viel leichter macht. Dazu kommen auch unerwartete Momente der Zusammenkunft. Als Kundin der Mediaplus Gruppe hat diesmal Katja Metz mit Barbara Evans auf der Bühne über die Marke E.ON gesprochen. Katja und mich verbindet eine lange Tradition: Immer wenn wir uns sehen, bekomme ich von ihr Musiktipps 🎶. Dank ihr habe ich zum Beispiel vor Jahren #ArcadeFire entdeckt – eine sehr fantastische Band, wie ich finde. Und auch Katjas neuste Tipps, 86TVs und The Maccabees, kann ich sehr empfehlen. St. Wolfgang sorgt einfach dafür, dass #Networking auf ganz natürliche Weise passiert. Jeden Morgen gehe ich am See um 06:30h ⏰ laufen und treffe dabei schon die ersten Kolleg:innen wie Markus Noder. Das verbindet automatisch. Am zweiten Tag gibt es die traditionelle Laufgruppe. Wenn man da gemeinsam 10 km runterrockt, schweißt das ganz anders zusammen als ein Gespräch im Meetingraum. Und so komme ich zurück mit vielen neuen Kontakten und Ideen im Gepäck🎒und ich freue mich jetzt schon aufs nächste Jahr! #PlanNetKöln #WeLoveWhatWeDo #CiccOff2024
Meta wird Betriebssystemanbieter.
Hardware Hersteller können damit Headset auf der Snapdragon Architektur aufbauen. Mehr Hardware bedeutet mehr Vielfalt und niedrigere Preise.
Die Hardwarehersteller können nun auf das Meta Horizon OS zugreifen und müssen kein eigenes OS entwickeln. So wie es aussieht verfolgt Meta über den Horizon Store weiterhin ihr Geschäftsmodell im Longtail. App Stores sind erlaubt, was gut ist, weil dadurch das Ökosystem gestärkt wird und natürlich man Gesetzgeber, wie die EU aus dem Weg gehen will.
Stellt Euch ein Mixed Reality set vor, dass nicht so schwer ist, für den Fitness Use Case wie Rudern, Laufen, Spinning. Hardwareanbieter können damit spitz in Märkte rein, um einen ganz spezifischen Use Case zu bedienen, dank des Betriebssystems.
Woher wir das kennen? Korrekt Android.
Ist das eine gute Strategie? Definitiv. Damit entsteht im Mixed Reality Markt, wie bei den Smartphones, sehr früh eine ähnliche Situation vergleichbar mit iOS und Android um 2007/8. Facebook erhöht damit seine Reichweite und kann das Ökosystem kontrollieren durch das OS.
Ob das erfolgreich sein wird? Unklar. Der Markt ist im Vergleich zu anderen Plattformen eine Nische. Echte Killer Applikationen die eine Nutzung eines solchen Gerätes in der breiten Masse ermöglichen fehlen noch. Durch einen solchen move entsteht hier hoffentlich mehr Kraft, Risiko- und Investionsbereitschaft für neues. Dies kann wie oben erwähnt zum Beispiel der Fitness Markt sein.
Facebook betreibt nun Social Media Plattformen, ein Foundation Modell und ein Mixed Reality Betriebssystem. Das nenne ich mal horizontale diversifikation.
