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Maximilian von Wedel

Founder & Entrepreneur

Maximilian von Wedel is an accomplished individual with a diverse educational background in Computer Science, Wirtschaftsinformatik, and Betriebswirtschaftslehre from renowned institutions like Queen Mary University of London and WU (Vienna University of Economics and Business).

Having held key positions in various organizations, Maximilian von Wedel has a rich professional history that includes serving as the CEO at Friesen Elektra, Founder & CEO at House of Crops at unamera by house of crops, Geschäftsführer COREventures at CORE SE, Transformation Manager at CORE SE, Management Consultant at CORE SE, Manager at Schloss Gödens Entertainment GmbH, Co-Founder at Cultoria GmbH, and Founder & Owner at Rock am Schloss Eventing GmbH.

Highlights

Jun 3 · linkedin

Ich hatte das außergewöhnliche Privileg, an einer hochkarätigen Delegationsreise nach China mit Ministerpräsident Weil teilzunehmen, zusammen mit insgesamt 60 herausragenden Delegationsteilnehmern. Diese Reise ermöglichte es uns, tief in die komplexe und faszinierende aktuelle Situation in China einzutauchen, und wir wurden dabei mit großem Respekt empfangen.

Drei Erkenntnisse, die wir gewonnen haben:

  1. Derisking – Ein Gamechanger: Die Chinesen haben die Notwendigkeit erkannt und setzen #Localization aggressiv um. Dies sollten wir mit größter Aufmerksamkeit verfolgen. Auf der einen Seite wird die Abhängigkeit reduziert und damit das Handelsvolumen unserer Volkswirtschaften – auf der anderen Seite hängt jeder zweite Industriejob in Deutschland vom Export nach China ab. Ein Balanceakt von globaler Bedeutung!

  2. Chinas Meisterklasse in Transformation: Die chinesische Wirtschaft hat in den letzten Jahren gezeigt, dass sie sich in atemberaubender Geschwindigkeit transformieren kann. CO2-Reduktion steht weit oben auf der Agenda, nicht aus Ideologie, sondern aus knallharter, emotionsfreier Logik: Klimawandel verursacht Schäden, Schäden kosten Geld – diese Kosten gilt es zu vermeiden. Eine beeindruckende Demonstration pragmatischer Weitsicht!

  3. Lernfabrik China: In bestimmten wirtschaftlichen Bereichen können wir von chinesischen Unternehmen viel lernen. Ihre Fähigkeit, Wissen blitzschnell zu akquirieren und in produktive Wertschöpfung zu verwandeln, ist bemerkenswert. Paradebeispiele sind die PV-Modulproduktion und der Automobilbau. Eine wahre Inspirationsquelle für Innovation und Effizienz!

Diese Reise hat uns wertvolle Einblicke gewährt und gezeigt, dass China trotz seiner großen Herausforderungen (Immobilienblase, bevorstehende Konsolidierung von über 140 Automarken, demografischer Wandel) ein Land von ungeheurer Dynamik ist. Der internationale Austausch und die Zusammenarbeit sind von unschätzbarer Bedeutung.

#Delegationsreise #China #Niedersachsen #AWV #Nachhaltigkeit #Innovation #Zusammenarbeit #FriesenElektra #AHK #IHK

May 24 · linkedin

Energie-Revolution in vollem Gange! 🚀 Laut #Frauenhofer könnte der Energy Hub bis 2032 gut 60% des künftigen deutschlandweiten Bedarfs an klimafreundlichem Wasserstoff liefern! Auf dem dritten Energy Hub in Berlin diskutierten wir intensiv über den Wasserstoffhochlauf, konkrete Lösungen und die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren.

Ich hatte das Vergnügen, mit Gitta Connemann MdB, Andreas Rimkus und Olaf in der Beek auf einem Podium über den Wasserstoffhochlauf zu diskutieren. Ergebnis: Es fehlt ein klar strukturierter Wasserstoffmarkt! Damit grüner Wasserstoff überall genutzt werden kann, brauchen wir klare Regeln und Strukturen. Auf dem Podium wurden konkrete Lösungen ausgetauscht - jetzt gehen wir in die Umsetzung.

Zusammen mit #Horváth und #Fraunhofer wurde das jährliche Projektupdate vorgestellt, und wir hatten gute Nachrichten: Der ENERGY HUB wächst. Insgesamt sind über 26 ganz konkrete Investitionsprojekte in der Pipeline, viele kurz vor der finalen Investitionsentscheidung. Wenn alles nach Plan läuft, können schon die Hälfte der Projekte bereits im Jahr 2028 an Netz gehen.

Der Energy Hub könnte im Jahr 2032 mehr als 60% (gleich 34,1 Terawattstunden pro Jahr) des künftigen deutschlandweiten Bedarfs an klimafreundlichem Wasserstoff bereitstellen. Das Wasserstoffspeichervolumen in Salzkavernen würde mit rund 2,4 Terawattstunden etwa 76% der in Deutschland benötigten Speicherkapazität abdecken.

Aber es gibt Hürden in den Business Cases. Planbarkeit zum Fortschritt und der weiteren Ausgestaltung der Energiewende in Deutschland ist nicht gegeben. Die finale Investitionsentscheidung steht bei den meisten Projekten deshalb noch aus.

Besonders inspirierend war der Beitrag des Niedersächsischen Wirtschaftsministers Olaf Lies, der klarstellte: "Jetzt ist nicht die Zeit für falsche Sparsamkeit an Stellen, die wir später bereuen. Wir müssen kreativ sein und zeigen, wie robust und innovativ die niedersächsische Wirtschaft ist. Seien wir zuversichtlich für die Zukunft!"

Uwe Oppitz I Alexander Leonhardt I Carsten Feist I Dieter Janecek I Siemtje Möller MdB I Andreas Rimkus I Ronja Ebeling I Juliane Sakellariou I Kerstin Andreae I Lars Bobzien I Senta Glasewald I Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung I Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz I Christine Janz I Kilian Crone #Energyhub #Wasserstoff #Energiewende #Nachhaltigkeit #Klimaschutz #Industrie4_0 #Innovation #EnergyHub #Berlin #Niedersachsen #Fraunhofer #Horváth

Maximilian von Wedel
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Location

Sande, Lower Saxony, Germany