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Verena Hubertz
Mitglied des Deutschen Bundestages | Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion
Verena Hubertz is a prominent German entrepreneur and politician affiliated with the Social Democratic Party (SPD). Born on November 26, 1987, she has made significant strides in both business and politics.
Political Career
Hubertz has been a member of the Bundestag (German federal parliament) since October 2021. She serves as the Deputy Chair of the SPD Parliamentary Group and is actively involved in various legislative activities. Her role in the Bundestag includes contributing to discussions and decisions that shape national policy.34
KfW Involvement
In addition to her parliamentary duties, Verena Hubertz is a member of the Supervisory Board at KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau), a major development bank in Germany. She joined the board in January 2022, where she participates in overseeing the bank's management and asset administration.14 The KfW plays a vital role in financing projects that support economic development and sustainability in Germany and beyond.
Entrepreneurial Background
Before entering politics, Hubertz co-founded Kitchen Stories, a successful digital cooking platform, which she managed from August 2013 until December 2020. This experience has contributed to her understanding of business operations and innovation.23
Education
Hubertz studied at the WHU – Otto Beisheim School of Management, which provided her with a strong foundation in business management and strategy, further enhancing her capabilities as both an entrepreneur and a politician.34
Verena Hubertz continues to leverage her diverse experiences to influence policy and promote sustainable development initiatives within Germany.
Highlights
Wenn wir schon die Zukunft bauen, warum gehört sie uns dann nicht? 🚀
Schon lange spreche ich mich für einen #Deutschlandfonds aus. Das bedeutet, dass wir als Gesellschaft zusammen in die #Zukunft investieren und dann auch alle davon profitieren können. 💸🤝 Ein Deutschlandfonds, als #Staatsfonds, ist eine neue Idee und ideale Ergänzung für unsere soziale Marktwirtschaft.
Mehr dazu erkläre ich im Video.

Adidas ist nicht mehr Hauptsponsor der deutschen Nationalmannschaft. Aus den drei Streifen wird ein Haken. Ist das ein Zeichen für den Abstieg der deutschen Industrienation?
Adidas gehörte für viele Menschen ganz selbstverständlich zur Nationalmannschaft. Eine Symbiose und Aufstiegsgeschichte, nach dem Zweiten Weltkrieg zum Weltmeister und Marktführer – ein globaler Player. Dass nun Nike Trikotsponsor des DFB ab 2027 wird, fühlt sich merkwürdig an. Und das passiert in einer Zeit, in der die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland sehr kritisch gesehen wird.
Was folgt also daraus? In einer Marktwirtschaft ist stetige Erneuerung Normalzustand. Tradition folgt einer Marktlogik, for the better and for the worse. Nike hat wohl einfach ein deutlich besseres Angebot gemacht, vielleicht auch zu Konditionen, wo Adidas aus einer Marktlogik nicht mehr mitgehen konnte und wollte.
Dort, wo sich eine Tür schließt, öffnet sich eine neue. Auch das Geschäftsmodell von Deutschland steht unter Druck – Spitzen-Industrieprodukte in eine unruhige Welt exportieren. Gerade die Energiekosten setzen uns unter Druck. Aber auch hier können sich neue Türen öffnen:
Unsere Kosten sind hoch und externe Schocks verdüstern den Ausblick. Umso mehr ziehen neue Geschäftsmodelle, Climate Tech Startups und innovative Produktideen Aufmerksamkeit auf sich. Als Politik sehe ich unsere Aufgabe darin, mit aktiver Industriepolitik zu begleiten und Investitionssicherheit zu schaffen, wo sich neue Märkte auftun. Adidas ist nicht mehr Sponsor der deutschen Nationalmannschaft. Auch das ist für mich Transformation.
