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Fränzi Kühne
CDO edding AG, Unternehmerin und Speakerin
Fränzi Kühne is the Chief Digital Officer (CDO) at edding AG, a position she has held since March 2022.15 Born in 1983, she shares this role in a management tandem with Boontham Temaismithi.13 Together, they are responsible for Information Technology, Consumer Centricity, and Data Management service centers, as well as the Brands & Communication and Human Resources holding functions, and the Creative & Home business unit.1
Kühne is a prominent figure in the digital business world:
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Co-founder of TLGG: In 2008, she co-founded the digital business agency Torben, Lucie und die gelbe Gefahr (TLGG), which she led as managing director until 2019.24
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Board memberships: She serves on the supervisory board of Württembergische Versicherung AG and was previously on the board of Freenet AG from 2017 to 2022.45
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Advocate for diversity: Kühne is a trustee of the AllBright Foundation, promoting more women in leadership positions.45
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Author: Her book "Was Männer nie gefragt werden. Ich frage trotzdem mal" became a SPIEGEL bestseller.14
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Recognition: She has been named one of Capital magazine's "40 under 40" and listed by Edition F as one of the 25 most important women of the digital future.14
Kühne is known for her expertise in digital transformation, new work, and corporate organization in the context of digitalization.26 She advises executives and companies on adapting to the digital future, focusing on the interplay between employees, projects, and organizational structures.67
Highlights
W A N T E D: Co-Working-Bude in Berlin ⚡⚡ Boontham und ich suchen ein schönes Plätzchen mitten in Berlin, in dem zwei Schreibtische stehen und es vielleicht sogar Kaffee gibt. Denn wir arbeiten zwar auch viel im Speisewagen der Deutschen Bahn oder dem edding headquarter, doch merken gerade: es wäre echt schön, so einen Ort auch ums Eck zu haben. Aktuell tingeln wir deshalb oft zwischen befreundeten Agenturen wie der Off and On again GmbH (danke Marcus und Floyd), Gesellschaft für digitalen Ungehorsam mbH (danke Sebastian) und den wohl wirklich schönsten Meetingräumen Berlins (könnt ihr alle auch selbst mieten) der HRpepper (danke Dr. Matthias Meifert) umher und sind sehr happy, hier Zuflucht zu finden. Doch jetzt muss was Eigenes her. Denn das wäre ein Gamechanger und ist deswegen auch dringend. Dafür sind wir recht pflegeleicht, kommen mit besten Absichten und matching Pantoffeln. Klingt nach Traumuntermieter:innen? Yay! Dann schickt uns super gerne genauso traumhafte Angebote, Vorschläge oder sagt es einfach weiter. Wir freuen uns über tolle Tipps! Und wie das mit Drittwohnsitzen immer so ist: es sollte echt bezahlbar sein, denn am Ende stecken wir eh wieder im ICE-Chaos und schmieden unsere Pläne im Bord Bistro. Danke fürs Helfen! We need you! 🤞
Reich und Reich rekrutiert sich gerne. Das Problem dabei? Leider gleich mehrere. Das viele Geld bleibt in den immer gleichen Ecken kleben, Diversität hat null Chance und trotzdem fühlen sich alle in ihren Chef:innensesseln pudelwohl. Kommt euch bekannt vor? Kein Wunder. Denn die deutschen Führungsetagen sind auch 2023 noch so homogen, dass man zweimal hingucken muss, um nicht nur weiße Männer Mitte fünfzig zu finden, die sich den Vornamen teilen. (Ihr erinnert euch an das Thomas-Problem: https://lnkd.in/eBRZudmd)
Doch guckt man sogar so genau, wie die AllBright Stiftung findet sich auch der Fortschritt. 💪 Denn es tut sich was an der Chefinnen-Front, wenn auch sehr selten im eigenen Vorgarten. Denn wo findet man die Frauen für die Spitze? Anscheinend nicht im hauseigenen Talente-Pool, sondern über Headhuntern und ihren Recruting-Bubbles. Sie rekrutieren fast zwei Drittel (63%) der Vorständinnen und sind damit auch essentieller Teil des Wandels. Unglaubliche 83% der in den letzten 5 Jahren intern beförderten Vorstandsmitglieder waren Männer. Warum? Weil es noch immer an einem soliden Pool an weiblichen Führungskräften fehlt, den Unternehmen zwingend intern aufbauen, fördern und von Anfang an mitdenken müssen. Diversität kann man sich eben nicht einfach einkaufen. Das zeigen auch die zuletzt in den Medien so großartig „gescheiterten“ Chefinnen. Hier scheitern Frauen traditionell lauter. Dabei wird die Geschichte Mal wieder von hinten aufgezäumt. Die Neue hat nichts gerissen? Kleiner Rat am Rande: wer seiner eingekauften diversen Führungskraft bloß einen Stuhl in seinem völlig homogenen Führungsetage schiebt, braucht sich nicht wundern, wenn dort weder Veränderung noch frischer Wind entsteht.
Wo wir Hebel finden, um den Prozess zu verändern und auch extern noch viel diverser nach weiblichen Führungskräften schauen können, erfahrt ihr im Frühjahrsbericht der Allbright Stiftung: https://lnkd.in/e2GGv9KQ
Und ach ja, auf dem Bild seht ihr übrigens, Boontham Temaismithi , Christoph Bornschein und mich beim 9. TLGG Agency Jubiläum. Zwar waren wir weder adlig noch rekrutiert, aber das mit der Diversität hat bei uns auf Anhieb ganz gut funktioniert. Grüße gehen raus.
